Konzertkritiken und Presseartikel des Ensembles Picobella

Musikalischer Blick über Ländergrenzen

Gesamtkunstwerk mit Weihnachtsbaum

Bechern für die Kunst

Chor und Blockflötenorchester entführen in verschiedene Epochen

Geflötet, gesungen und gebechert

Den Frühling gekitzelt

Besonderer Hörgenuss

Kultur im Klinikum: Herbstlicher Flötenzauber

Vom Abendland bis zum Morgenland

Erst Syrien, dann Israel - Musik kennt keine Grenzen

Flöte trifft Malerei

Benefizkonzert mit Picobella

Entschleunigung mit Blockflöte

Wohlklingende Unterstützung

27 Frauen und ein Mann - eine Liaison, die seit sieben Jahren einfach passt

Wie eine Berührung des Herzens

Warme Klänge berühren die Seele

So schön klingt es, wenn Flötisten auf Zupfer treffen

Klanggemisch aus Flöte und Saite

Klanggemisch aus Mandoline und Flöte

Frische Blockflötenklänge für die Kinder

Zauberhafte Geschichten und märchenhafte Klänge

Was einem passiert, der flöten geht

Matinee am ESG

Gut Schwarzerdhof

Kultur im Rathaus

Martin-Luther-Kirche Ulm und Ulmer Münster

Feedback von A.Wiedenmann, dem für die Kirchenmusik in Ulm zuständigen Pfarrer:
Wenn man den Auftritt in der Martin-Luther-Kirche mit dem im Münster vergleicht, stellt man fest, dass das Münster bei den Blockflöten eindrücklich „mitgespielt“ hat, indem dort der Klang ganz besonders schwebend und geheimnisvoll durchsichtig zwischen den Säulen hin und her wanderte. Ich fürchtete ein bisschen, dass das Münster Blockflöten verwischt, was bei anderen Holzbläsern immer wieder einmal passiert. Aber es kam zum Glück ein sehr homogener und gefasster Klang zu Stande. So erwies sich Picobella als ein musikalischer Klangkörper, der mit seiner gut ausgebauten Instrumentierung in den Bass- und Subbassstimmen durchweg von einem soliden Fundament getragen wurde. Die tiefklingenden Hölzer verbanden sich mit den hellen Diskantstimmen zu einem runden Gesamtklang, der besonders im Münster durch die tragende Akustik des gotischen Chorraumes letztlich zu einer erstaunlichen Entfaltung kam.
Dem Picobella Ensemble und seinem musikalischen Leiter wünschen wir Ulmer weiterhin viel Freude beim Musizieren.

Badische Neueste Nachrichten, 01.10.2010

Dürrenbüchiger Flöten im Ulmer Münster

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Flötentöne zum Frühling

Badische Neueste Nachrichten, 09.03.2010

Kleines Konzert mit Ensemble Picobella in der Kreuzkirche

Ein Orchester, wie es wohl nicht zu oft mit seiner Vielfalt an verschiedenen Flöten zu finden ist.

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Pfiffige Blockflöten

Willi, das Stadtmagazin, Dezember 2009

Bei Picobella, zu deutsch "Kleine Schönheit", ist der Name Programm.

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Frühlingshafter Flötenzauber

Badische Neueste Nachrichten, 11.04.2008

Im Rahmen des „Kleinen Konzerts“ in der Kreuzkirche Bretten gab das Flötenensemble Picobella sein erstes Konzert unter Koschitzkis Leitung und durfte sich dabei über eine große Zuhörerschaft freuen. (...) Die Zuhörer ließen sich durch das präzise Spiel und die spürbare Freude der Gruppe am Auftritt mitreißen und belohnten die Spieler zu Recht mit lang anhaltendem Applaus.

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Mir gefällt der einfache, aber ehrliche Klang

Badische Neueste Nachrichten, November 2008, Bernd Neuschl

Seit einem Jahr leitet Daniel Koschitzki das in Dürrenbüchig beheimatete Blockflöten-Projekt Picobella. „Mir gefällt an der Blockflöte der natürliche Klang. Er ist einfach, aber ehrlich.“ beschreibt Koschitzki seine Leidenschaft. Dieser Funke springt stets auf sein Ensemble Picobella über. (...)
Wenn Picobella loslegt, stimmt einfach alles: Intonation, Phrasierung, Rhythmik. Das Repertoire spannt einen weiten Bogen von der Renaissance über den Barock bis in die Moderne. (...)
Seit nunmehr 15 Jahren funktioniert das Konzept Picobella erfolgreich: „Kleine Schönheit“, da ist der Name Programm. Wer sich diesen Klängen hingibt, entdeckt neue Horizonte.

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Gezischt, gebrummt und gestampft

Badische Neueste Nachrichten, 10.12.2008

Bei Picobella kann man die verschiedenen Blockflötenlagen von der Sopraninoflöte über Sopran-, Alt-, Tenor- und Bassett- bis zur Groß- und Subbassflöte hören, und als ob diese Vielfalt noch nicht genügen würde, teilte sich das letzte Werk, die „Sami Suomi Suite“ von Ian Farquhar, in elf verschiedene Stimmen auf. So entstand eine besonders große Klangvielfalt, und die ruhigen Sätze entwickelten, speziell an den Stellen, wo nur die tiefsten Instrumente spielten, Klänge, die die Vorstellung einsamer, abgeschiedener Fjorde genauso intensiv entstehen ließen, wie sich Bilder hüpfender Trolle und herrlicher Sonnenuntergänge an anderen Stellen aufdrängten. Lebhafter Applaus belohnte die Spieler und ihren Leiter für ihre gelungenen Darbietungen.

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